Du bringst Deine eigene Geschichte mit. Deshalb gibt es keine starre Struktur – sondern einen Rahmen, der zu dir passt. Nachfolgend findest Du mein Angebot & Preise.
Du bringst Deine eigene Geschichte mit. Deshalb gibt es keine starre Struktur – sondern einen Rahmen, der zu dir passt. Nachfolgend findest Du mein Angebot & Preise.
15–20 Minuten, telefonisch.
Wir klären, ob eine Zusammenarbeit für Dich stimmig ist und was Du Dir wünschst.
Findet Mo + Fr zwischen 17 und 18 Uhr statt.
Bitte buche Dir hier den gewünschten Termin.
Sollte Dir, das kostenlose Kennenlerngespräch nicht ausreichen, dann buche Dir gerne ein erweitertes kostenpflichtige Kennenlerngespräch. Dieses dauert bis zu 60 min und kostet 90,00 EUR.
Die Informationen, die ich hier erhalte, gehen bereits in die Anamnese mit ein, wenn wir zusammenarbeiten sollten. Die Zeit ist somit auf keinem Fall verloren.
Als Online-Therapie (Heilkunde):
90 € pro Sitzung (60 Min.)
135 € pro Sitzung (90 Min).
Als Traumasensibles Einzelcoaching:
120 € pro Sitzung (60 Min.)
180 € pro Sitzung (90 Min)
Für traumafokussierte Verfahren (z.B. EMDR, intensive Ego‑State‑Sitzungen) haben sich 90 Minuten bewährt. Wir entscheiden gemeinsam, welches Format und welche Frequenz für Dein Anliegen sinnvoll ist.
Der maßgeschneiderte Parallel-Prozess: Individueller Preis auf Anfrage.
Als Online-Therapie bei PMDS:
90 € pro Sitzung (60 Min.)
135 € pro Sitzung (90 Min.)
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Für traumafokussierte Verfahren (z.B. EMDR, intensive Ego‑State‑Sitzungen) haben sich 90 Minuten bewährt. Wir entscheiden gemeinsam, welches Format und welche Frequenz für Dein Anliegen sinnvoll ist.
Alle Coaching-Leistungen (Einzel- und Paarberatung) dienen deiner persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Du erhältst dafür eine ordnungsgemäße Rechnung mit ausgewiesener Umsatzsteuer, die du in der Regel als Betriebsausgabe steuerlich geltend machen kannst.
Meine Leistungen sind Selbstzahlerangebote. Die Kosten werden nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen; private Kranken‑ oder Zusatzversicherungen können ggf. anteilig erstatten – bitte kläre dies direkt mit Deiner Versicherung.
Es erfolgt kein Eintrag in eine Krankenkassenakte. Das kann besonders für Studierende (z.B. Lehramt, Medizin oder andere Berufe mit Amts‑ und Gesundheitsprüfungen) ein Vorteil sein, wenn Du Unterstützung möchtest, ohne dass Diagnosen automatisch später auftauchen. Dies ist bei anstehender Verbeamtung und Abschluss von privaten Kranken- und Berufsunfähigkeitsversicherungen von Vorteil.
Ich empfehle mindestens zwei Termine im Monat, besonders zu Beginn der Zusammenarbeit. Das hat einen klaren Grund: Veränderung – gerade im Nervensystem und in eingefahrenen Mustern – braucht Rückmeldung. Wenn zwischen zwei Terminen ein ganzer Monat liegt, fehlt genau diese Rückmeldung: Übungen, die nicht funktioniert haben, bleiben unbesprochen und werden oft zur zusätzlichen Frustrationsquelle statt zur Entlastung.
Bei PMDS kommt ein weiterer Faktor dazu: Deine Zyklusphase beeinflusst, welche Art von Arbeit gerade sinnvoll ist – Ressourcenaufbau in der follikulären Phase, vorsichtige Verarbeitung in der lutealen Phase, wenn die Kapazität es zulässt. Ein monatlicher Rhythmus lässt sich mit diesem Timing kaum sinnvoll vereinbaren, und die Terminplanung wird zusätzlich erschwert.
Mit zwei Terminen im Monat bleiben wir näher an deinem Prozess dran, können flexibler auf deine Zyklusphase reagieren – und dein Leidensdruck wird nicht durch Stillstand zusätzlich verstärkt.
Gerade bei Bindungs- und Entwicklungstrauma sowie PMDS reicht eine klassische 60-Minuten-Stunde oft nicht aus, um wirklich in die Tiefe zu gehen. Der Körper braucht Zeit, um erst einmal in der Sitzung anzukommen und das abzubauen, was die Woche über an Aktivierung entstanden ist – bei manchen Klient:innen dauert allein das 40 bis 50 Minuten. Was dann folgt, ist wichtig: eigentliche Verarbeitung, Stabilisierungsarbeit, tiefere Prozesse. Bei einer Stunde ist genau an diesem Punkt die Zeit meist vorbei.
Das Ergebnis: Woche für Woche wird die aktuelle Anspannung reguliert, aber die eigentlichen Themen kommen kaum voran. Über Monate oder Jahre entsteht so ein Prozess, der viel kostet, aber wenig verändert.
Mit 90 Minuten alle zwei bis vier Wochen entsteht Raum für beides: erst ankommen und regulieren, dann wirklich arbeiten. Das bedeutet am Anfang eine höhere Investition pro Termin – aber spürbare Veränderung, statt einer Therapie, die sich über Jahre zieht, ohne dass sich grundlegend etwas verschiebt.